Methoden gegen das Daumenlutschen

Der sogenannte „lutschoffene Biss“ ist ein Kieferproblem, bei dem der Ober- und der Unterkiefer nicht mehr korrekt aufeinandertreffen, sodass aufgenommene Nahrung nicht mehr von den Schneidezähnen zerkleinert werden kann. Dieses Problem tritt auf, wenn Kindern nach der normalen Periode des Daumenlutschens (im Alter von etwa zwei bis drei Jahren) das „Nuckeln“ nicht wieder abgewöhnt wird. Natürlich muss diese Entwöhnung auf liebevolle und kindgerechte Weise geschehen – wie das am besten funktioniert, erklärt Ihnen gern Ihr Zahnarzt Pfaffenhofen. So haben sich bittere Tinkturen, die man auf die Finger der Kleinen aufträgt und deren ekelerregender Geschmack sie vom Daumenlutschen abhalten soll, nicht sonderlich bewährt.
Viel wichtiger ist es, dass Eltern ihren Kindern in liebevoller Atmosphäre und mit viel Geduld erklären, warum das „Nuckeln“ nicht gut für sie ist. Hier gibt es viele tolle Kinderbücher, die das Thema in spielerischer Weise behandeln und die Eltern so in ihrer Aufklärungsarbeit unterstützen. „Paul braucht keinen Schnuller mehr“ oder „Ein Bär von der Schnullerfee“ sind Beispiele für solche Titel. Auch ein Ritual wie das Vergraben des Schnullers im Garten, mit dem man feierlich die Kleinkindphase beendet, macht den Kindern oft Spaß und gibt ihnen ein Gefühl von Verantwortung.

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Zahnarzt-Team Pfaffenhofen

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